Australien

No worries – Alltag in Down Under

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Schwachsinnsformulierung

September 27th, 2010 · No Comments

Ein einziges Wort kann die Macht besitzen eine Konversation zu einem abrupten Stopp kommen zu lassen wie ein Hochgeschwindigkeitszug, der in eine Wand kracht. Das angeregte Gespräch, dass ich verunglücken liess, drehte sich um die Medikamenten Entwicklung und die Möglichkeiten der Tablettenforumulierung. So gibt es Medikamente, die ihren Wirkstoff langsam über Stunden im Organismus freigeben um einen möglichst langanhaltenden Effekt zu gewährleisten.
Überzeugt davon, dass ich mich auf sicherem Terrain befinde, wenn ich ein lateinisches Wort direkt ins englische übersetze, nutzte ich die in Deutschland für solche Medikamente übliche Bezeichnung ´retard´, vom lateinischen retadare – verzögern.  Mein Kommentar: “That would be an idea for a retard formulation“, zögerte dann gleichermassen die weitere Konversation heraus. Verständnislos schaute mich mein Gegenüber an, die Augenbrauen trafen sich fast in der Mitte der Stirn und so langsam schwante mir was ich da gerade gesagt hatte. ´Retard´ ist nämlich durchaus ein Wort, dass mir im englischen schon des öfteren begegnet ist, nur eben nie in der Medikamentenentwicklung sondern eher als übelstes Schimpfwort für jemanden mit einer geistigen Behinderung oder je-manden den man für strunzdumm hält. Mein Gesprächspartner schaute mich dann auch so an, als wenn ich nicht mehr alle Latten am Zaun hätte, die ich aber durch meine Erklärung über den Hinter-grund meiner Aussage umständlich wieder annageln konnte und ich hoffe, dass sie sich nicht über die Zeit wieder lösen.

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Erregende Übersetzung – Caution: Parental Guidance needed

September 7th, 2010 · No Comments

Je öfter ich durch einen harmlos gemeinten Kommentar Entsetzen in die Gesichter meiner Mitmenschen zaubere, desto mehr fasziniert mich die Vielschichtigkeit der englischen Sprache. Meistens befinden sich die Schichten, auf die ich bei meinen Erlebnissen treffe, irgendwo unter der Teppichkante. Und nicht selten sind die Fettnäpfchen, in die ich dort trete, gefüllt mit höchst schmierigem Material, das an mir klebt wie die sprichtwörtliche Schiete am Schuh.

Zu Gelächter und dem Bedarf nach dringender (Auf-)klärung führte eine Nachricht, die ich für einige Freunde auf meiner Twitterseite postete, nachdem mein Pferd zum wiederholten Male versucht hatte, mich bockender Weise loszuwerden. In den letzten Jahren waren diese Versuche stets erfolglos geblieben, und daher schrieb ich eine mehr oder weniger direkte Übersetzung aus folgendem deutschen Satz: ´Nach 4 Jahren hat mein Pferd es diesmal fast geschafft mich abzusetzen.´ Meine freie Übersetzung lautete: ´After 4 years she nearly got me off for the first time today.’  Dies führte nach wenigen Minuten zu der Reaktion von mehreren Freunden, deren Antworten zwischen Begeisterung ´remarkable´ und Entsetzen ´I am unsure whether that is what you actually did want to say´schwankten. Ich blieb nachdenklich zurück, bis Freund Jeff sich meiner Verwirrung erbarmte und mich, vermutlich mit einem breiten Grinsen im Gesicht, telefonisch über meine bedeutungsvolle Übersetzung aufklärte.

Er erläuterte mir vorsichtig, dass es sich bei ´to get someone off´ eher um eine umgangssprachliche Beschreibung höchster sexueller Erregung handele, die jemand, in den meisten Fällen kein Pferd, bei einem hervorrufe. Dass sich hier die Phantasie meiner Mitleser geradezu überschlug, ist ihnen nicht zu verdenken. Vermutlich hat so manch einer an den alten Spruch ´Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde´ gedacht. Dazu bleibt mir nur zu erwidern: Man hat schon Pferde kotzen sehen – und das direkt vor der Apotheke!

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Spielkinder

August 11th, 2010 · No Comments

Eigenlich sind doch die Probleme in allen Ländern die gleichen, denn die Welt funktioniert nun mal so, dass Erwachsene hart arbeiten müssen um ihre Nachkommen zu ernähren. Nur häufig genug stellt sich die Frage: Wohin mit den Kleinen?. Natürlich gibt es hier Tagesstätten und Kindergärten, doch Australien ist anderen Ländern weit voraus und zeigt sich innovativ und zukunftsorientiert.
Eines der in Australien sogenannten ´Pokies´ Casinos, in etwa das Gleiche wie eine Spielothek, plant in Melbourne die Einrichtung eines Spielzimmers für Kinder, mit Ausblick auf die hochkonzentriert zockenden Eltern. Das ganze abgeschirmt durch geräuschisoliertes Glas um die daddelnden Alten nicht mit nervigem Geschrei bei der Glückssträhne zu stören. Quasi das Småland für die Unterschicht von morgen. Kommentiert wurde das Ganze von einem Mitglied der ´Victorian Commission for gambling regulation´ mit: “Das ist besser, als wenn die Kinder draussen im Auto auf die Eltern warten müssen”. Diese grossartige Idee ist eigentlich nur noch dadurch zu verbessern, indem für die Kids Spielautomaten aufgestellt werden, die Schokolade ausspucken, denn so ein Gewinnsystem muss früh geknackt werden.

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Zivilisierte, giftige Weiber

Mai 16th, 2010 · No Comments

In Australien hab ich ziemlich viele nützliche Dinge, teilweise überlebenswichtig, dazugelernt in den letzten Jahren. Als da seien in loser, unvollständiger Reihenfolge: Auf der falschen Strassenseite fahren, also links statt rechts; höflich sein ob es einem passt oder nicht (daran arbeite ich noch); Wellen auf verschiedenen Boards reiten; Eier und Speck morgens um 7 essen (daran auch, fast so hart wie die Höflichkeitsnummer) und Feuer in der Wildnis machen (ohne Grillanzünder versteht sich!).Für letzteres muss man natürlich wissen wie man Holz einsammelt. Nun gut, man läuft rum und sammelt alles auf was brennbar ist. Leider haust unter alten Baumresten bevorzugt die ´Red Back Spider´. Eine Spinne über die mein Spinnenbuch ´Spiderwatch – Australian Spiders´sagt:“Not an aggressive spider but the female´s venom has proved fatal; the male´s fangs are too small to penetrate human skin”.  Wie so oft in der Natur oder im Leben kann es hier recht unangenehm werden, wenn man sich mit den Weibchen anlegt.  Aus diesem Grund empfiehlt es sich morsches Holz erstmal mit dem Fuss vorsichtig umzudrehen um es dann in den behandschuhten Händen, vom Körper weghaltend zu tragen. Auf diesem Weg können Spinnen nicht so ohne weiteres unbesehen auf den Oberkörper krabbeln. Gelernt hab ich das vor Jahren von australischen Freunden und seitdem ist es schon so eine Angewohnheit geworden wie, dass ich beim Bushcamping morgens aus dem Zelt steige und erstmal meine Schuhe ausschüttele um eventuelle Übernachtungsgäste loszuwerden. Überleben in der Wildnis sozusagen. Aber wie das so ist, die meisten Unfälle passieren ja bekanntlich im Haushalt oder in diesem Fall im Auto.
Vorsichtig Weibchen!
Ich habe nämlich heute für den Kamin ein paar Säcke Feuerholz an der Tankstelle gekauft, nett abgepackt in 15kg Plastiksäcken, zivilisiertes Holzsammeln sozusagen. Auf dem Weg nach Hause musste ich dann feststellen, dass ich doch besser auch hier vorsichtig gewesen wäre. Ich stand an der Ampel und sehe etwas an meinem Bein entlang flitzen, schaue runter und traue meinen Augen nicht: eine Red Back Spider! In dem Moment hob ich natürlich auch den Fuss von der Bremse und bin fast meinen Vordermann hinten drauf gefahren. Meine erste Reaktion (nach einem lauten Kreischen) war sie schnell weg zu schnippsen, was leider heisst, dass sie jetzt noch irgendwo in meinem Auto haust, ein schönes Gefühl während der Fahrt!
Und was muss ich da in meinem Spinnenbuch über die Red Back lesen: “…habitats are ranging from forests to deserts. The greatest number of Red Backs, however are found among buildings and they have adapted to live in close association with us.” Weiter wird beschrieben, dass aus diesem Grund nun weniger Red Backs im nativen Bushland zu finden sind, na prima!Offensichtlich sollte man nie vergessen: Das hier ist Australien, gute Tipps gibt es bei Jeremy Lee in ´The confusing country´[…]„Any visitors should be careful to check inside boots (before putting them on) under toilet seats (before sitting down) and generally everywhere. A stick is very useful for this task.“[…](http://drjon.livejournal.com/371676.html)

Eine Stock werde ich wohl nicht in meinem Auto deponieren, aber ich werde es morgen säubern lassen und mir in der Wartezeit ein Giftspray kaufen!

Einen aktuellen Bericht zum Thema gibt es übrigens hier, dieses Spinne gehört derselben Spezies an wie die Red Back – und ja nackt baden ist in Australien verboten und das aus einemguten Grund!

http://www.smh.com.au/travel/travel-news/incywincy-spider-causes-world-of-pain-for-skinnydipping-tourist-20100514-v2hb.html

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Business English – Wortgewaltige Motivation

Mai 12th, 2010 · 1 Comment

Nach 4 Jahren arbeiten in Australien würde es mir mittlerweile schwer fallen, meinem Job in Deutschland nachzugehen, da mir einfach die Terminologie fehlen würde. Da kommt es dann zu sinnvollen Konversationen, wie: “Was heißt denn eigentlich ´Plasma´ auf deutsch?” “Äh, nun ja – Plasma halt.”
Aber wie das so ist, man wähnt sich auf sicherem Terrain, bis wieder irgendjemand mit einem Ausdruck um die Ecke kommt, den man vorher noch nie gehört hat. Mein Feind hat einen Namen, er heißt ´Business English´.
Business Englisch zeichnet sich dadurch aus, dass harmlose Wörter so kombiniert werden, dass sie synergistisch zu einem Powerausdruck verschmelzen. Diese hinterhältigen Kreationen sollen dem Mitarbeiter, der vermutlich gerade entspannt in einem endlosen Meeting vom Wochenende träumt, direkt durch die Gehirnwindungen ins Rückgrat schießen und ihn energetisiert, motiviert zu neuen Taten aufspringen lassen. Mein liebstes Beispiel für eine derartige Explosion an Sinn ist der viel verwendete Ausdruck “moving forward”, der mit “(etwas) vorwärts bewegen” übersetzt werden kann.
Zum Einsatz kommt diese Komposition in Sätzen wie: “Moving this project forward we need to define the timelines”. Das ist der Punkt, an dem ich mich zu fragen beginne, wo zum Henker man sich denn mit einem Projekt sonst hinbewegen soll? Rückwärts geht gar nicht, da gibt’s Ärger. Seitwärts ist ziemlich sinnlos und macht alles komplizierter und um die eigene Achse führt nur zu Schwindelanfällen. Um dem ganzen noch etwas Würze hinzuzufügen, wird in diesem Zusammenhang auch gerne evolutioniert: “How do we evolve this strategy moving forward?”. Schön, und warum das alles? Um einen möglichen Kunden durch “increase the noise” strategisch via “customer centricity” mit Informationen zu umzingeln und dessen “buy in“ zu sichern. Auf diese Weise erreicht man einen “meaningful benefit”- einen sinnvollen Gewinn, der ja weitaus beliebter ist als der gefürchtete “crappy benefit”.
Da hat es doch Erich Honecker schon vor Jahren auf den Punkt gebracht: “Vorwärts immer, rückwärts nimmer!”

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Niedliche Sauerei

Mai 4th, 2010 · No Comments

Jeden Tag eine Sprache sprechen zu müssen, die nicht die eigene ist, eröffnet beizeiten völlig neue Möglichkeiten. In Fällen in denen ich den Sinn einer komplizierten Fragestellung nicht verstehe, durchaus aber den Inhalt klar erfassen kann, ist es mir möglich mich auf Sprachprobleme rauszureden. “Da versteh ich jetzt die Bedeutung der Frage nicht, kannst du das mal einfacher ausdrücken?” Dementsprechend muss mein Gegenüber sich Mühe geben, sich nochmal in simplen Worten klar auszudrücken, ich gewinne Zeit und kann in meinem Hirn schon mal nach Antworten scannen. So kommt es, dass ich Dummheit leicht als Unwissenheit verkleiden kann ohne dabei grossartig aufzufliegen. Somit ist es meistens ein Vorteil ein “Alien” zu sein.
Eigentlich zum ersten Mal hab ich jetzt erlebt, dass die Unkenntnis eines Wortes einen in eine fiese Lage bringen kann. Am Wochenende hatte ich Besuch von einer Freundin aus Sydney, nennen wir sie Nicki. Wir hatten einen netten Nachmittag im Yarra Valley, haben noch ein Dinner mit Freunden verspeist, bevor ich sie zum Flughafen gefahren hab. Die Strecke ging schön kurvig über eine hügelige Landstrasse. Nicki und ich unterhielten uns angeregt und auf einmal schaut sie mich an und sagt: “I am feeling queasy.”
Nun, dem Wort “queasy” bin ich vorher noch noch nie begegnet, fand aber irgendwie dass es ganz niedlich klingt und vermutlich sowas wie müde oder erschöpft bedeutet. Nur um sicher zu gehen und weil ich gerne neue, niedliche Wörter in meinem Wortschatz habe, frage ich also nach: “Was heisst denn eigentlich queasy? Kenn ich gar nicht das Wort.”
Ein panisch aufgerissenes Augenpaar schaut mich an und Nicki quetscht ein: “Stop I am feeling sick!” raus. Die kurvige Landstrasse hatte ihr wohl etwas zugesetzt. Nun, die Autotür bekam sie grad noch auf, bevor es aus ihr schwallartig herausbrach.
So ein niedliches Wort und so eine Sauerei, offensichtlich kann Unkenntnis verdammt nach hinten losgehen – oder in diesem Fall nach vorne.

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There is nothing like…

April 28th, 2010 · No Comments

…Australia – 10 Orte/ Erfahrungen, die man in einem Urlaub in Down Under erlebt haben sollte.

Von Touristen für Touristen – Tourism Australia macht sich die Erlebnisse von Urlaubern für eine Kampagne zunutze. (http://nothinglikeaustralia.com/about.htm)

Ein paar ausgewaehlte Bilder von Kamelritten am Strand von Cable Beach bis  hin zu Kängurus,  die übers Wasser gehen finden sich hier:

http://www.news.com.au/travel/galleries/gallery-e6frflw0-1225858377212?page

Um das Bild etwas abzurunden findet der deutsche Reisende hier was er sonst noch wissen muss:

http://www.australianbeers.com/

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Verheiratete Superhelden

April 14th, 2010 · No Comments

Australische Kinder lieben ihre Superheros, vermutlich nichts was sie von Kurzen anderer Nationalitäten unterscheidet. Freundin Barbs Sohn Daniel (7) ist so ein kleiner Extremfall, der neben den dazugehörigen Actionfiguren, Kostümen bis hin zum Pyjama bestens ausgestattet ist mit Zubehör von Superman, Batman und Co. Was ihn aber besonders macht und von anderen kleinen Superheldenfans unterscheidet, ist, dass er einen Freund mit übermenschlichen Fähigkeiten hat. Von frühester Kindheit an, hat nämlich unser Freund Shaun begonnen Daniel davon zu überzeugen, dass er nicht nur ein Superheld sei, sondern auch Spiderman höchst persönlich getroffen hat. Während eines New York Aufenthalts hat Shaun sich mit einer lebensgrossen, kopfüber von einer Fassade hängenden Spiderman Figur fotografieren lassen. Ein Foto, das bei Daniel Begeisterungsstürme auslöste.
Was genau Shauns übermenschliche Kräfte sind, wurde dabei nie so ganz genau erwähnt. So ging das jetzt einige Jahre ganz gut. Leider hat Daniel dann in den Nachrichten den Bericht über einen Flug-zeugabsturz gesehen und ungläubig und enttäuscht zu seinem persönlichen Helden geschaut, mit der Frage warum dieser denn da nicht eingegriffen hätte. Diesmal konnte unser Held sich damit rausreden mit einer anderen Rettung beschäftigt gewesen zu sein, doch ihm ging damit auf, dass Daniel langsam aus dieser Geschichte rauswachsen würde und daher wäre es vielleicht eine gute Idee das ganze zu einem mehr oder weniger sinnvollen Ende kommen zu lassen. Damit ward die Idee geboren, dass Shaun seit seiner Hochzeit mit einer Normalsterblichen alle seine mysteriösen Fähigkeiten verloren hatte. Doch anstatt diese traurige Wendung für Daniel Wirklichkeit werden zu lassen, kam Shaun spontan eine, wie er dachte weitaus bessere Idee. Denn wenn einem der bewunderte Superheldenfreund erzählt, dass er in einem selbst unglaubliche Kräfte heranreifen sehen kann, dann ist das für so einen Knirps natürlich eine grossartige Sache. Daher steht Daniel jetzt unter dem Eindruck, dass seine Laseraugen langsam zu ihrem vollen Potential heranreifen und Barb fand ihn letztens bei dem Versuch vor, die Wohnzimmerwände hochzuklettern. Ich hoffe er heiratet früh, damit die Enttäuschung nicht zu gross wird!

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Rocketsurgery?

April 6th, 2010 · No Comments

Wenn jemand in einem anglophonen Land eine Aufgabe hat, die nicht viel Gehirnschmalz verlangt, sagt man: ´It is not Rocketscience´oder ´It is not Brainsurgery´.  Dementsprechend muss ein Brainsurgeon ein echt toller Hecht sein, wie hier im youtube Video gezeigt.

http://www.youtube.com/watch?v=THNPmhBl-8I

Ich frag mich allerdings, was für ein Partygast dieser Spezialist wäre.

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Männer, die in Flugzeugen starren

April 6th, 2010 · No Comments

Qantas macht heut Schlagzeilen mit einem fehlgeschlagenen Terroranschlag auf dem Flug QF31 von Sydney nach Singapore. Ein männlicher Passagier drohte den Flieger mit Kraft seiner Gedanken zum Absturz zu bringen. Vermutlich badeten diese seine vom Grössenwahn befallenen Hirngespinnste in Unmengen frei ausgeschenkten Alkohols. Glücklicherweise waren die Stewardessen mehr Herr ihrer Sinne und fesselten den Mann für den Rest des Fluges. Was mich zu der Frage bringt, wie um Himmels willen das seine Hirnströme kontrollieren soll? Schlaftabletten wären da wohl eher angebracht gewesen. Bei der Landung in Singapore wurde der Übersinnliche in Handschellen zur weiteren Befragung abgeführt.
http://www.abc.net.au/news/stories/2010/04/06/2864643.htm

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